Feuerwehr Schlaitdorf

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Feuerwehr Schlaitdorf

Strahlende Sterne über Schlaitdorf

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Musikfeuerwerk begeisterte einmal mehr
„Wir brauchen uns mit unserem Feuerwerk nicht hinter den ,Flammenden Sternen‘ verstecken“, betonte Feuerwehrkommandant Armin Vollmer noch kurz vor Abschuss der ersten Raketen überm Schlaitdorfer Himmel.
 
VON DANIEL JüPTNER
 
SCHLAITDORF. Und dabei hatte er wohl recht: Zum nunmehr zehnten Mal fand am Samstag in Schlaitdorf die Sommernacht statt, und jedes Jahr ist das Feuerwerk gewachsen und hat sich dadurch im Rahmen der Veranstaltung der Feuerwehr zu einer wahren Attraktion in der Region entwickelt.
Dabei dient das von Armin Rieth und Rolf Zizelmann organisierte und choreografierte Musikfeuerwerk eigentlich nur als Höhepunkt eines großen Festes für die ganze Familie. Groß ist dabei die richtige Umschreibung, denn das Sportgelände war so voll, dass selbst die Veranstalter mit dem Zählen der Besucher nicht mehr mitkamen: „Die Masse an Besuchern haut uns um! Alle amüsieren sich friedlich, und das beim ersten trockenen Tag seit einer Woche: was könnten wir mehr wollen“, berichtet Vollmer erfreut.
Dabei wurden die Gäste, gewiss nicht nur aus Schlaitdorf, musikalisch von den DJs Phil und Steve unterhalten und ihnen wurde durch die Vorführungen der Cheerleader der Stuttgarter Scorpions „Red Poison“ so richtig eingeheizt. Nötig war dies aber nicht, um Punkt 23 Uhr starteten nach dem gemeinsamen Countdown die ersten Raketen und Pyro-Effekte, welche der Menge ein lautes „Ahh“ entlockten, bis auch dieses durch die unzähligen dumpfen Knalle übertönt wurde.
Was folgte, war ein 20-minütiges meisterhaftes Feuerwerk, synchron abgestimmt auf die Musik, und gewaltig. Nötig für dieses Spektakel waren insgesamt 500 Stunden Vorbereitungszeit, 8000 Meter Zündkabel und sagenhafte vier Lastwagen randvoll mit Feuerwerkskörpern und Effekten, welche sich nachher auf drei Hektar Aufbaufläche verteilten. „Ich habe noch nie so ein gutes und großes Feuerwerk gesehen, allein dafür hat sich die Fahrt zum Sommerfest schon gelohnt“, sagt Hanna Weiß, eine der Besucherinnen aus dem Umland, und freut sich dabei schon auf die nächste Ausgabe am ersten Augustsamstag nächsten Jahres.

 
Das Feuerwerk in Schlaitdorf begeisterte Tausende. jüp

 

 

Sommernacht 2010

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Die nunmehr 10. Sommernacht der Feuerwehr Schlaitdorf wurden am Samstag den 7.8.2010 zu einer Open-Air-Sensation, welche im weiten Umkreis ihres gleichen sucht. 
Rund eine halbe Stunde vor Beginn drängten bereits die ersten Besucher auf das Veranstaltungsgelände, gegen 21.00 Uhr war kein Sitzplatz mehr zu bekommen. Die beiden DJs Steve und Phil wussten, wie man die Menge zum Kochen bringt. Zusätzlich waren als besonderer Augenschmaus zum 10. Jubiläum die Cheerleader der Stuttgart Scorpions, die Red Poisons zu Gast, sie wussten mit ihrem Auftritt die ohnehin hervorragende Stimmung noch zu steigern.

Feuerwerk

Als gegen 22.45 Uhr das Musikfeuerwerk gestartet wurde, war der Höhepunkt der Veranstaltung erreicht, ca. 20 min lang wurde die Nacht zum Tage gemacht. Mit auf die Musik abgestimmten Vulkanen, Goldregen, Salutraketen, Sternenregen und unzähligen Effekten mehr wussten unsere Partner vom Schützenverein Schlaitdorf die anwesenden Gäste in Erstaunen zu versetzen. Es gab von allen Seiten Lob, Begeisterung und das das feste Versprechen, beim nächsten mal wieder dabei zu sein.
Die beiden DJs wussten, wie man die Stimmung nach diesen Eindrücken hoch hält und feierten mit unseren Gästen eine Party, die niemand so schnell vergessen wird.

Einen herzlichen Dank an alle Helfer der Feuerwehr, Aktive, Jugendfeuerwehr, unsere freiwilligen Helfer sowie unseren Partnern vom Schützenverein Schlaitdorf.

Hier geht´s zu den Bildern der Sommernacht 2010.

 

Hilfeleistung 1 - Geröll auf Strasse

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Am 8.8.2010 wurden die Männer der Feuerwehr Schlaitdorf gegen 17.45 Uhr zur Amtshilfe für die Polizei alarmiert. Nach starken Regenfällen war die K 1235 in Richtung Neckartenzlingen durch Geröll und Steine nur noch schlecht zu befahren. 
Die Kreisstrasse wurde für die Zeit der Reinigungsarbeiten gesperrt, mit Schaufel und Besen konnte zügig Abhilfe geschaffen werden.
Im Einsatz waren 2 Fahrzeuge und 13 Mann, nach ca 1 Stunde war der Einsatz beendet.  

Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. August 2010 um 13:41 Uhr
 

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