Nun war es wieder soweit, am Morgen des 23.6.2011 ging es für die Schlaitdorfer Jugendfeuerwehr und ihre Betreuer zum diesjährigen Höhepunkt des Dienstplanes. Nach zwei Jahren in denen eine 24-Stunden-Übung als Highlight durchgeführt wurde, entschieden sich die Jugendlichen dieses Jahr für ein Zeltlager. Um 9.30 Uhr konnte pünktlich mit dem MTW und zwei weiteren Privatfahrzeugen und Anhänger am Gerätehaus gestartet werden. Nach rund 1,5 Stunden Fahrt über Reutlingen, Engstingen und Trochtelfingen konnte in Gammertingen das Vesper eingenommen werden. Weiter ging es dann über Sigmaringen und Pfullendorf nach Wilhelmsdorf-Pfrungen. Am etwas außerhalb gelegenen Campingplatz "Buhhof" konnten dann die beiden Zelte aufgebaut werden. Am Anschluss daran wurden Gruppen gebildet, eine Gruppe fuhr in den nahe gelegenen Wald um nach Feuerholz zu suchen und die andere sorgte für das Abendessen. Nachdem sich jeder seinen Hamburger schmecken liess, wurde noch der nahe gelegene Illmensee bei einer kleinen Wanderung erkundet, der Abend klang am Lagerfeuer gemütlich aus.
Nach einem ausgiebigen Frühstück war das Hauptziel am Freitag die Schwabenthermen in Aulendorf, hier verbrachten die Meisten ihre Zeit mit oben und plantschen im Wasser. Am Nachmittag ging es zurück zum Campingplatz, von dem aus die nächste Station startete. Jugendwart Jochen Reusch hatte eine Schatzsuche aufgebaut, bei der rund um den Campingplatz Hinweise gesucht werden mussten und am Ende natürlich ein Schatz wartete. Beim Abendessen konnte sich jeder für die letzte Station des Abends stärken, bei einem Spiel traten die Jugendlichen gegen drei ihrer Betreuer an, das Spiel ging knapp mit 10:9 für die Betreuer aus.
Am letzten Tag wurde nach einem gemütlichen Frühstück mit dem Abbau der Zelte und dem Verstauen der Materialien begonnen, gegen 12:00 Uhr ging es dann Richtung Heimat. Nach einem Zwischenstopp in einem amerikanischen Schnellrestaurant trafen wir bei herrlichem Wetter wieder in Schlaitdorf ein.
Vielen Dank an die Betreuer, die extra einen Tag Urlaub genommen hatten und ihre Privatfahrzeuge zur Verfügung gestellt haben.
Die Jugendfeuerwehr bedankt sich bei den Betreuern für das Organisieren des Zeltlagers 2011.






